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Schüler vom Bodensee schnuppern virtuelle Luft bei Stuttgarter Visualisierungsspezialisten
Gewinner des 1. Informatik Summer Camps besuchen Softwareunternehmen VISENSO auf Einladung der MFG Baden-Württemberg.
Stuttgart, 19.11.09: „Augen glauben nur, was sie sehen“ − unter diesem Motto stand der Besuch einer Schülergruppe aus der Bodenseeregion bei der VISENSO GmbH – einem Stuttgarter Spezialisten für Visualisierungen und interaktive Virtuelle Realität. Die sechs Jugendlichen sind Preisträger des 1. Informatik Summer Camps 2009 der Konstanzer Hochschulen, der Universität Konstanz sowie der HTWG Konstanz. Sie besuchten das Softwareunternehmen auf Einladung der MFG Baden-Württemberg.
Geschäftsführer Martin Zimmermann gab einen Einblick in die Welt der virtuellen Realität und stellte zugleich Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten des Unternehmens vor. Insbesondere lernten die Schülerinnen und Schüler den „Cyber-Classroom“ kennen. Auf der Basis einer interaktiven, dreidimensionalen Darstellung lassen sich hierbei komplexe, bislang nicht darstellbare oder nur schwer erklärbare Lerninhalte verständlich vermitteln. Die Schülergruppe war auch gleich gefragt, diese Anwendung auf Herz und Niere zu prüfen. So konnten die Jugendlichen nicht nur einen Blick hinter die Kulissen werfen, sondern auch mitentwickeln. Das Ergebnis waren neue Modulideen und kritische Analysen während der eigenen Kurzpräsentationen. „Von der Kreativität der Schülerinnen und Schüler sind wir wirklich beeindruckt. Einige Ideen und Aspekte hatten selbst wir noch gar nicht vor Augen“, so VISENSO-Mitarbeiter Emanuel Kilger. Auch sein Kollege Stephan Konegen ist sich sicher: „Von diesem Besuch haben auch wir sehr profitiert. Unsere Entwickler werden diese Anregungen mit in den Entwicklungsprozess aufnehmen.“
Zum Abschluss des Tages gab es noch ein „Special Event“ am benachbarten Hochleistungsrechenzentrum Stuttgart. Hier durfte selbst der Fahrsimulator getestet und in den „Cave“ eingetaucht werden, einen begehbaren Würfel mit vier Projektionsflächen. In diesem werden Simulationen mithilfe von Spezialbrillen dreidimensional erlebbar gemacht.
„Das Informatik Summer Camp und der Cyber Classroom konnten den Jugendlichen eine Informatikwelt näher bringen, die Spaß macht, Kreativität weckt und die beruflichen Möglichkeiten eines Informatikstudium live erleben lassen“ schließt Martina Groeschel, Projektleiterin für Visual Computing bei der MFG Baden-Württemberg.
Auch die Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch, beteiligte sich wie auch schon beim Informatik Summercamp als Sponsor und brachte die Schülergruppe schließlich per Busshuttle wieder zurück an den Bodensee.
Dies Academicus 2009
Wie Roboter lernen Fußball zu spielen und wie man das "volle Programm" der Informatik an der Universtät Konstanz mitnehmen kann, haben die Zuhörer am Freitag, den 16. Oktober erfahren.
Die Referenten Prof. Dr. Riedmiller aus Freiburg und Dr. Thomas Memmel haben den Zuhörern fachliche, unterhaltsame und persönliche Eindrücke vermittelt.
Der Studiendekan Prof. Dr. Ulrik Brandes begrüßt Zuhörer, Absolventen und Teilnehmer des 1. Informatik Summer Camps.

Prof. Riedmüller und die fußballspielenden Roboter

Dr. Memmel ist Absolvent des Fachbereichs Informatik und Informationswissenschaft und berichtet über die Informatikkarriere aus persönlicher Sicht.
Lernfähige Systeme - Wie Roboter lernen, Fußball zu spielen
Prof. Dr. Martin Riedmiller, Universität Freiburg
Der Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft präsentiert am Dies Academicus der Universität zwei Referenten, die aus aktueller Forschung berichten und eine persönliche Erfolgsgeschichte des Informatikstudiums an der Universität Konstanz erzählen.
Der Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft feiert den Dies Academicus der Universität Konstanz in diesem Jahr wieder mit einem Festvortrag. Prof. Dr. Martin Riedmiller der Universität Freiburg wird den Zuhörern am Beispiel Roboterfußball zeigen, wie komplexe Aufgabenstellungen, von der Motorsteuerung bis hin zum Teamverhalten, von den Robotern erlernt werden.
Zukünftige Computersysteme werden einen wachsenden Anteil an lernfähigen Komponenten enthalten, die ihr Verhalten ganz oder teilweise aus Daten oder eigener Erfahrung ableiten.
Dabei lernen die Programme selbständig aus der Erfahrung von Erfolg und Misserfolg, ohne dass ein Mensch das entsprechende Verhalten vorgibt oder gar programmiert. Das Potential solcher lernfähiger Systeme wird an Aufgabenstellungen aus verschiedenen Bereichen aufgezeigt.
Ein weiterer Beitrag von Dr. Thomas Memmel, dem ersten Absolventen der Universität, der die akademischen Stufen Bachelor, Master und Doktorat erfolgreich durchlaufen hat, zeichnet ein persönliches Bild der Informatikausbildung an der Universität Konstanz.
Algorithmen an Rhein und Bodensee oder: Das 1. Informatik Summer Camp in Konstanz
Das 1. Informatik Summer Camp der Konstanzer Hochschulen HTWG Konstanz und Universität Konstanz startet am 20. Juli 2009. 40 Schülerinnen und Schüler aus den Gymnasien der Bodenseeregion gesucht . Bewerbungen sind bis zum 22. Mai 2009 möglich
Informatiker gehören derzeit zu den gefragtesten Experten auf dem Arbeitsmarkt. Dennoch gehen die Zahlen der Studienanfänger in den Informatikfächern zurück, so dass der Fachkräftebedarf der Wirtschaft nicht gedeckt wird. Das ist nicht nur bedauerlich für die Wirtschaft sondern, wie die Professoren und Mitarbeiter der Informatikbereiche beider Hochschulen finden, auch sehr schade um die besten Zukunftsaussichten für die Schülerinnen und Schüler der Region.
„Den Schülerinnen und Schülern soll gezeigt werden, wie viel Spaß Informatik machen kann und welchen Beitrag hierfür die beiden Konstanzer Hochschulen leisten können.“, so die Veranstalter.
Das erste Informatik Summer Camp, das gemeinschaftlich von der HTWG Konstanz und der Universität Konstanz veranstaltet wird, ruft die Schülerinnen und Schüler der gesamten Bodenseeregion auf, sich für eine Teilnahme zu bewerben. Vom 20. Juli - 23. Juli 2009 zeigt das Summer Camp den Teilnehmern, wie viel Spaß Informatik in Profi-Umgebung machen kann. Die Teilnahme ist aufgrund der Unterstützung zahlreicher Sponsoren kostenlos.
Schülerinnen und Schüler der Bodenseeregion der Klassen 11 und 12 mit Interesse an Informatik mit oder ohne Programmiererfahrung können sich bis zum 22. Mai bewerben.
Weitere Informationen unter:
http://www.summercampkonstanz.de
oder direkt bei:
mitmachen@summercampkonstanz.de
ISI2009:
Das 11. Internationale Symposium für Informationswissenschaft findet vom 1.-3. April 2009 an der Universität Konstanz statt.Unter dem Titel " Information: Droge, Ware oder Commons? Wertschöpfungs- und Transformationsprozesse auf den Informationsmärkten" sind 10 unterschiedliche Sessions vorgesehen, für die Vorträge bis zum 17. Oktober 2008 eingereicht werden können.
Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.isi2009.de.
Schülerinnentag der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Sektion, am 27. Juni 2008 an der Universität Konstanz
"So kreativ und realitätsnah"
fanden die Schülerinnen die Ausrichtung des Informatikstudiums
"Information Engineering" an der Universität Konstanz.
Sie besuchten vergangenen Freitag die Universität, um sich über Studienfächer der Mathematik- und Naturwissenschaften zu informieren. Wie einfach komplexe Informationen dargestellt werden können, zeigt Daniela Oelke an der Powerwall am Beispiel von Wahlergebnissen der USA. Visualisierung und Computergrafik waren zwei Themen, welche die Schülerinnen besonders interessant fanden. Sie informierten sich nach den Präsentationen von Studentinnen und Mitarbeiterinnen des Fachbereichs auch gerne noch am Stand der Fachschaft im Eingangsbereich.
Reger Besuch am Messestand des Fachbereichs Informatik und Informationswissenschaft auf der Horizon am 12. und 13. April in Friedrichshafen
Friedrichshafen, 12./13. April 2008. Die Studiengänge Bachelor und Master Information Engineering stießen am vergangenen Wochenende auf großes Interesse auf der Messe für Studium und Karriere. Das Studium der angewandten Informatik rund um die Selektion relevanter Daten, deren Visualisierung und schließlich des Zugangs an der Schnittstelle Mensch-Computer fand auch bei Schülern, die bereits als „Junge Experten“ im Programmieren gelten, reges Interesse. So war der Messestand lebhaft besucht und die Prospekte über die Studiengänge Bachelor und Master Information Engineering wurden gerne von Schülern und Eltern zur weiteren Lektüre nach Hause mit genommen.
Beitrag über KNIME "Datenschürfen: Auf der Suche nach dem Wesentlichen"
19. März 2008
in "do-it-online"
In großen Datenmengen wichtige Zusammenhänge aufzudecken ist für das Data-Mining-Tool KNIME kein Problem. Die Anwendung zeichnet sich dabei durch drei besondere Aspekte aus: Sie basiert auf Open Source, integriert aktuelle Forschungsmethoden und besitzt ein intuitives Bedienkonzept. Vorgestellt wurde KNIME auf dem letzten Heidelberger Innovationsforum. [mehr]
Neuer Internetauftritt
10. März 2008
Mehr Service für Studierende und Forscher stand im Vordergrund für die Gestaltung des neues Internetauftritts des Fachbereichs Informatik und Informationswissenschaft. Die Massen an Informationen sollen bedarfsgerecht für die Nutzergruppen aufbereitet werden. Dabei soll der Einstieg und die Anmutung frischer und mediengerechter werden.
Mit Beteiligung der Studierenden, einer Schwachstellenanalyse, einem Card-Sorting-Test und laufenden Fachdiskussionen wurde der neue Auftritt erstellt.
Bild: Umschalten von alt auf neu. Webmaster Peter Burger (rechts im Bild) und Armin Köppel schnitten heute, am 10.03., das virtuelle rote Band mit einem Tastenklick durch.
Stellenangebote der Research School Chemical Biology
Januar 2008
Konstanz Research School Chemical Biology bietet Stellen für Doktoranden/innen beginnend zum 01. April 2008. Bewerbungen werden entgegengenommen bis zum 17. Februar 2008.
Feature Beitrag über KNIME "Workflow and pipeling tools"
9. Januar 2008
in "QSAR World"
KNIME
An interesting new entrant to the market is KNIME12 (the "K" is silent), a modular data exploration platform that enables the user to create data flows visually, execute analysis steps, and later investigate the results through interactive views on data and models. It was developed by the group of Michael Berthold at the University of Konstanz, Germany.
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Zwei Qualitätsmerkmale des Fachbereichs:
Eine mit der ASIIN-Akrreditierung ausgezeichnete Lehre und exzellente Forschung in der Research School Chemical Biology.
Foto: Der Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft in Second Life



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