Ausgewählte Forschungsprojekte

Wie werden computergenerierte Bilder von Menschen verarbeitet?

Mit 8 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft den neuen Sonderforschungsbereich Transregio TRR 161, der zum Themenschwerpunkt „Visualisierung von Daten“ forscht. Neben den Universitäten Konstanz und Stuttgart ist auch das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik an diesem transregionalen Projekt beteiligt. Prof. Dr. Oliver Deussen der Universität Konstanz ist Vizesprecher des transregionalen Sonderforschungsbereichs.


TRR 161

Die Auswirkungen der Kolonisation mithilfe von Algorithmen besser verstehen

Das vom European Research Council (ERC) durch "Synergy Grants" mit 15 Mio. € geförderte interdisziplinäre und transregionale Forschungsprojekt NEXUS 1492 untersucht die Auswirkungen der frühen Kolonisation in der Karibik und befördert dadurch neue Erkenntnisse über die damals ansässigen indigenen Gesellschaften. Der Konstanzer Informatiker Prof. Dr. Ulrik Brandes erhält 2,4 Millionen Euro für Netzwerkforschung im Rahmen des niederländisch-deutschen Kooperationsprojekts.


Nexus 1492

Neue Generation von Geoinformationssystemen

Mit BigGIS soll eine neue Generation von Geoinformationssystemen entwickelt und erforscht werden, die mit neuen Mechanismen in vielfältigen Szenarien Entscheidungen auf der Basis großer Mengen an heterogenen Daten besser und schneller unterstützen. Anwendungsgebiete sind z.B. die Bereiche „Katastrophenschutz“, „Umwelt“, sowie „Smart City und Gesundheit“. Prof. Dr. Daniel Keim ist Projektpartner an der Universität Konstanz.

BigGIS

Bildaufnahmen optimieren durch Lichtfeld-Analyse

Prof. Dr. Bastian Goldlücke forscht zum Thema Lichtfeld-Analyse, Optimierung von Bildaufnahmen und 4-D-Lichtfeldern und wird dabei mit einem ERC Starting Grant "Light Field Imaging and Analysis" gefördert. Starting Grants werden vom European Research Council (ERC) an herausragende Forscher vergeben.

Light Field Imaging and Analysis

Wie kann mobile Technologie gesundheitsbewusstes Verhalten fördern?

SMARTACT ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund, der unter Einsatz mobiler Technologie ein innovatives Instrument zur praxisnahen Förderung des Gesundheitsverhaltens im Alltag entwickelt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Harald Reiterer ist Teil von SMARTACT.

Vorträge zu SMARTACT: SMARTACT Kick-Off

SMARTACT